6 Sachen, die entspannen und gute Laune machen!

Werbung, da Markennennung (alles unbezahlt)

Einfach mal nichts machen. In der Pandemie gar nicht so „einfach“. Montemare (für den Urlaub auf Knopfdruck), Wellness-Hotels und Co. haben zu, alle sind daheim und es gibt wenig Rückzugsmöglichkeiten. Da müssen kleine Helferchen oder Routinen her, um zwischendurch die Stopptaste zu drücken und die Batterien aufzuladen. Ein paar von mir zeige ich euch heute.


Free your mind. Ich würde sagen, mein kuscheliger Pullover trifft es auf den Punkt. Wir Mamas wuppen derzeit soviel mit #homeschooling meets #homeoffice, Sorgen, alle bei guter Laune halten und eben dem ganz normalen Mamaalltag. Treffe ich im Viertel meine Freundinnen mit zwei, drei oder sogar vier Kids, denke ich gerade wirklich nur: WOW. Das ist alles so ein enormer Kraftakt, wie machen die das nur. Kommen wir ins Gespräch, zeigt sich schnell, dass es uns allen gleich geht und jeder seinen Weg finden muss, gut durch die Krise zu kommen. Aus diesen Gesprächen und dem Austausch mit engen Freunden gehe ich immer so motiviert raus und nehme viel für mich mit. Und daher dachte ich mir, ich teile heute einfach mal meine kleinen Feelgood-Tipps mit euch. Vielleicht ist ja das ein oder andere für euch dabei.

Hier sind meine sechs Feel-Good-Tipps für euch:


Me Time Mamas Pandemie Home Spa

  1. Baden: Ein „Abendbad“ einlassen (ich liebe das von Tetesept mit Lavendelduft), Kerzen anzünden, ruhige Musik laufen lassen (Ludovico Einaudi zum Beispiel) und abschalten. Ganz ehrlich: mache ich auch manchmal einfach nachmittags.
  2. Das Gesicht entspannen: Eine Maske auflegen, zurücklegen und 15 Minuten alle Gesichtsmuskeln lockern. Herrlich. Ich mag die Aqua-Tuchmaske sowie die Schlammmaske von dm. Die Schlammmaske benutze ich, seit ich 18 bin.
  3. Lesen statt streamen: Das hat mir in den letzten Monaten wirklich so gut getan. Vor allem abends – eine Phantasiewelt und Träume schenken einem einfach einen ruhigeren Schlaf, als nervige Corona-News. Meine Lieblingsbücher aus der letzten Zeit:
  4. Gesicht und Body verwöhnen: Trockene Haut fühlt sich gar nicht gut an, ist aber bei mir mit Heizungsluft und zuviel daheim sein echt problematisch. Neu entdeckt und für genial befunden habe ich das Körperöl aus der nachhaltigen Serie „Pro Climate von Alverde. Nach dem Duschen nur ganz kurz abtrocknen und auf die leicht feuchte Haut geben anstelle von Bodylotion. Das Ergebnis: seidig, glatte Haut. Außerdem mag ich Dr. Bronners Bio Lippenpflege Kirschblüte und für das Gesicht (jetzt werden alle Beauty-Experten laut aufschreien) Vaseline. Meine Freundin hat mich neulich gefragt, woher mein Glow (haha) kommt und da musste ich etwas lachen. Vaseline ist genial, kostet nichts und die Haut ist garantiert nicht mehr trocken – tadaaa!
  5. Ein Frische-Kick: Das Wundermittel für müde Mamas ist Pfefferminzöl (aus Christines Auryn). Wenn ihr müde seid einfach 1 bis 2 Tropfen auf den Handrücken geben und „abschlecken“. Bei Kopfschmerzen 1 bis 2 Tropfen auf die Schläfen geben und sanft einmassieren. Oder statt Kaffee trinken, dazu gebt ihr 1 bis 2 Tropfen in ein Glas Wasser und seid topfit. Das Pfefferminzöl habe ich sogar verwendet, als ich Atemprobleme hatte – abends 2 Tropfen Pfefferminzöl in eine Schale geben und neben das Bett stellen. Last but not least der Arnika Roll-On für den verspannten Nacken durch zuviel Zooms oder Stress.
  6. Sport: Ohne Ballett (und natürlich meine Familie und Freunde) hätte ich das letzte Jahr nicht so fit und positiv überstehen können. Das ist mein Stimmungs-Booster und eine echte Me-Time. Leider hat natürlich auch meine Ballettschule geschlossen, was so traurig ist, aber wir werden weiter via Zoom trainiert. Und das mache ich fünf bis sechsmal die Woche gemeinsam mit meiner Freundin Simone, beziehungsweise loggen wir uns jeder von unseren Wohnungen aus ein und trainieren dann quasi „virtuell“ zusammen. Danach ratschen wir, trinken manchmal sogar einen Prosecco zusammen und es fühlt sich fast wie früher an. Ganz egal, ob es Ballett, Yoga, Meditation, Jazz, Joggen, Wandern, Orientierungslauf oder sonstwas ist. Wenn es euch schwerfällt, sucht euch einen „Partner in Crime“, um euch gegenseitig zu motivieren. Das tut so gut und es gibt tolle Angebote online – die Schulen und Studios freuen sich über jeden Teilnehmer, denn Mieten etc. laufen ja leider weiter.

So, ihr Lieben! Das waren die Dinge, die eine kleine Auszeit in den eigenen vier Wänden ermöglichen und mir helfen, positiv und wach durch diese Zeit zu gehen. Falls ihr noch Tipps habt. Gerne her damit!!

PS: Was meine Freundin Svenja (meinesvenja) immer sagt – kommt doch mal ein kleines Tief, akzeptieren und zulassen. Dann kann man auch mal nichts machen, Chips essen und den ganzen Nachmittag Netflix schauen (die Kids würden das vermutlich feiern). Und am nächsten Tag scheint auch die Sonne wieder.