Im Test: Rucksack statt Handtasche?

Getestet

Rucksack ja oder nein, das ist hier die Frage. Handtaschen kann man nie genug haben, am liebsten kleine Crossbody Bags. Die machen immer eine gute Figur, sind nur leider nicht immer Mama-tauglich. Für den Spielplatznachmittag oder das Picknick im Park muss eine größere Tasche her, zum Beispiel ein Rucksack.

Ein Rucksack, ernsthaft?

Meine Rucksack-Phase liegt weit in der Vergangenheit zurück. An meinen dunkelblauen Eastpak zu Abi-Zeiten kann ich mich sehr gut erinnern. Vor zwei Jahren feierte der Rucksack in unterschiedlichsten Designs von Louis Vuitton, MCM und Co. sein Comeback. War das praktische Accessoire einst eher Sportlern, Freizeitwanderern und natürlich Kids vorenthalten, dürfen wir seither mit der XXL-Handtasche auf dem Rücken durch die Stadt flanieren. Die Frage ist hierbei: Finden wir das schön?

Ist praktisch das neue schön?

Als mir Rasmus Sorensen, Gründer vom gleichnamigen, neuen Lifestyle Label Sorensen aus Kopenhagen die grüne Duffle Bag „ Stevns Klint“ aus Canvas zuschickte, habe ich das sofort getestet. Denn der tolle Weekender lässt sich praktischerweise mit einem Klick in einen Rucksack verwandeln. Sozusagen die Anfänger-Variante für all diejenigen, die sich nicht ganz sicher sind, ob Rucksack ja oder nein!

Rucksack – ja! Vier Gründe

1. Rucksäcke sind rückenschonend, da das Gewicht auf beide Schultern gleichmäßig verteilt wird. Das wirkt einseitigen Nackenschmerzen und Verspannungen wunderbar entgegen. Je breiter die Trageriemen, desto angenehmer der Sitz.

2. Zwei freie Hände! Perfekt im Alltag mit Kids und beim Radeln.

3. XXL-Stauraum für ALLES. Von Wechselklamotten und Keksen für Kids bis zum Laptop und Magazinen für Mamas.

4. Das Laptopfach (Laptops bis 15 Inch) ist perfekt für Working Mums.

Rucksack – nein! Ein Grund

1. Rucksäcke sind cool, praktisch und rückenschonend, aber nicht unbedingt ladylike.

Mein Fazit

Beides! Eine Lady braucht das passende Accessoire zur passenden Gelegenheit. Auch, wenn ein Rucksack auf den ersten Blick nicht ladylike ausschaut, habe ich als Abwechslung im Alltag Gefallen daran gefunden. Vor allem an dem rückenschonenden Aspekt. Und vermisse ich unterwegs mit Backpack meine geliebte Handtasche, lässt sich mein Sorensen Modell zum Glück binnen Sekunden in einen chicen Weekender oder XXL-Bag umfunktionieren. Das ist bereits aktiv bei Kurzurlauben und beim Radeln mit Laptop im Einsatz.

Pimp my Backpack

Bei Sign of mine aus München finden sich wunderschöne, bestickte Patches mit denen sich Rucksäcke, Handtaschen und Co. im Nu aufhübschen lassen. Ein paar pinkfarbene Patches auf den Backpack kleben und der Glamour-Faktor ist da. Die selbstklebenden Patches könnt ihr einfach auf die gewünschte Stelle drücken und nach 48 Stunden haftet euere Initial oder die Illu fest auf eurem Lieblingsteil. Bei mir ist es das klassische „C“ geworden – think pink natürlich!

Meine Lielings-Patches von Signe of mine: Single Letter, Schlüsselanhänger mit Initial

Die Duffle Bag wurde mir von Sorensen dauerhaft zur Verfügung gestellt.

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